Archiv der Kategorie 'gaga gaga'

  SNAFU!   

Irgendwie kommen Erinnerungen an den Song „Guten Morgen, liebe Sorgen …“ hoch wenn ich man meinen Tagesbeginn Revue passieren lasse. 11 Uhr. Erfolgreicher Versuch aufzustehen. Routine: Kaffeemaschine anschmeißen; Rechner anschmeißen. Erstes Entsetzen. Der Rechner bleibt stumm. Da Auch die Anlage streikt ist der logische Schluss ein Stromausfall. Fast Richtig. Die Sicherung für mein Zimmer, und nur für mein Zimmer(!), hat es entschärft. Gut. Sicherungsproblem behoben. Kaffee eingeschenkt. Zweiter Versuch am Rechner. Das vertraute Surren wird unterbrochen von einem Schrillen Piepton. Der Bildschirm bleibt konsequent schwarz. Rhytmisches betätigen der An/Aus-Taste erzeugt nichts außer einer Piepmelodie. The Sound of Silence? Irgendwann lässt sich der Bildschirm herab magere technische Fehlerwerte zu zeigen. Das System bescheinigt mehrere Fehlstarts. Super. Hatte ich auch schon festgestellt. Nach dem Ram-Check dann: Nichts. Minutenlang nichts. Also: erster Rambaustein raus. Erneutes rhytmisches Betätigen der An/Aus-Taste. Immerhin bekomme ich irgendwann die reduzierte Ram-Zahl gezeigt. Dann: Nichts! WTF! Also: nächster Ram-Baustein raus. Endlich ein XP-Startscreen. Dann: ein XP-Bluescreen. Ärger keimt auf, den kein scheiß Wohlfühl-feng-shui beheben kann. Neustart. Endlich. Systemstart im zweiten Anlauf. Während ich am Rechner sitze und die geschrotteten Ram-Bausteine argwöhnisch vor mir hin und her schiebe stelle ich eine Blutspur am Boden fest, die zu meinem Bein führt. Check: Rechter Fuß. Klebt am Boden. Klebt in einer festgetrockneten Blutspur. UARGH! WTF! Beim Rechner checken habe ich mir offensichtlich irgendwie am Fuß aufgeritzt und minutenlang das Laminat vollgeblutet. Super. 13 Uhr endlich Kaffee. Endlich ein laufender Rechner und ein verarzteter Fuß. Manchmal will man einfach wieder ins Bett gehen!

  kurz notiert   

Es ist schon objektiver Wahn, wenn man angesichts der Massaker und Vertreibungen in Darfur zu dem Schluss kommt: „Der Haftbefehl gegen al-Bashir (Anm. IdEp: sudanesische Staatschef) bildet den bishgerigen Höhepunkt in einer Serie von Aggressions-Akten gegen den Sudan.“ So zu lesen bei Indymedia; verfasst von Initiativ e.V. (Duisburg).

  dailys #29 Apfelbande – Frost/Nixon Mash-Up   


hier das Originalplakat

  start the day with a smile   

Mad TVs Steven Segal bringt mich echt immer wieder zum lachen. „You see how it all begins? Piece of Sweet Lo over here, piece of gum over there and now piece of America is lost forever!“

  Mit 0:6, 0:6, 0:6 habe die „Demokratie“ gegen den „Mob der Straße“ verloren   

„In dieser Situation sollte überhaupt kein Match gegen Israel gespielt werden“, die Davis-Cup-Partie zwischen Schweden und Israel (6. bis 8.März) sei „eine Provokation für die in Malmö lebenden Araber“1 – so skurril äußerte sich der Bürgermeister von Malmö, Ilmar Peepalu, gegenüber der Tageszeitung „Sydsvenskan“ und rahmte so offiziell kommunalpolitisch die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende. Der Kulturausschuss des Malmöer Stadtrates tat sein übriges und ließ die Spiele seit Freitag unter fast vollständigem Zuschauerausschluss stattfinden – vorgeblich aus Sicherheitsbedenken aber natürlich auch, wie die Financial Times Deutschland berichtet, aus „Unterstützung für die Proteste gegen Israel begründet“3. Die fadenscheinigen „Sicherheitsbedenken“ hatte der verantwortliche Einsatzleiter der Malmöer Polizei, Håkan Jarborg Eriksson, in einem Interview entkräftet. „Es hat auch früher schon geklappt, Einlasskontrollen und Kartenvorverkauf sicher zu handhaben, wenn man verhindern wollte, dass es in der Arena zu Unruhen kommt.“4 Schwedens Schulminister Jan Björklund erklärte treffend dazu, das der Stadtrat damit die Ausschreitungen unterstütz hätte und „sowohl links- wie rechtsextreme Kräfte gegen junge jüdische Tennisspieler aufgehetzt [habe]“2.

Vor der „Baltiska Halle“ versammelten sich am Samstag mehrere tausend Menschen zu einer Kundgebung gegen „Israels Krieg und Okkupation“5. Die Veranstalter versprachen zuvor eine „friedliche, würdige“6 Veranstaltung. Auf ähnlichen „friedlichen“ und „würdigen“ Demonstrationen wurden in Malmö während der Gaza-Offensive unter anderem israelische Fahnen mit Hakenkreuzen7 öffentlich verbrannt. Wie friedlich können also Veranstaltungen sein, die zuvor schon Raum für antisemitische Ausschreitungen boten?

So tat man in Malmö im Anschluss an die Kundgebung sein Bestes um dem Zitat „Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“ gewalttätig Rechnung zu tragen. Menschen versuchten den abgesperrten Austragungsort zu stürmen. „Sie warfen Steine und Feuerwerkskörper auf die Sicherheitskräfte. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein. Rund 100 Personen wurden nach Polizeiangaben festgesetzt, mindestens sechs wurden festgenommen“8. Die Antwort auf die Frage, was der losgelöste Mob, der jede Differenz zwischen Zivilisten und Streitkräften begraben hat und hasserfüllt nur noch Israelis sieht, bei einem erfolgreichen Durchbruch in der Halle mit dem israelischen Tennisteam angerichtet hätte, mag man, denkt man an die Opfer des Olympia-Attentats von 1972, lieber nicht hören. Allein schon die Rechtfertigung der gewalttätigen Angriffe auf das Davis-Cup Spiel in Malmö und potentiell auf das israelische Tennisteam als eine Form von Protest macht sich zum Handlanger für diesen antisemitischen und antiisraelischen Gewaltakt. Die schwedische Zeitung „Sydvenskan“ quittierte daher schon zuvor das hofieren der „Proteste“ treffend mit: „Mit 0:6, 0:6, 0:6 habe die „Demokratie“ gegen den „Mob der Straße“ verloren.“9

Zumindest für das israelische Tennisteam gab es dennoch einen Grund zur Freude. Mit einem 3:2 Sieg gegen das schwedische Team zogen sie in das Viertelfinale des Davis Cup ein10. Doch ein bitterer Beigeschmack bleibt. Andy Ram, der israelische Doppelspieler, sprach über die Krawalle als „traurigen Moment für das Tennis, den Sport und für Israel“. Er sei in seiner „ganzen sportlichen Karriere […] niemals einem solchen Hass […] begegnet.“11

  1. 1) http://www.sport1.de/de/tennis/tennis_daviscup/artikel_78155.html [zurück]
  2. ebd. [zurück]
  3. 3) http://www.ftd.de/sport/tennis/news/:Nach-Krawalen-Israel-gewinnt-in-Schweden/483470.html [zurück]
  4. 4) http://jungle-world.com/artikel/2009/09/32769.html [zurück]
  5. 5) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/?em_cnt=1685267&&sid=98671590891956360c4192894f13c5bf [zurück]
  6. ebd. [zurück]
  7. 7) Den antisemitischen Gehalt solcher Gleichsetzungen muss man hoffentlich nicht mehr erläutern. [zurück]
  8. 8) http://www.focus.de/politik/ausland/schweden-israel-demonstranten-wollen-tennisplatz-in-malmoe-stuermen_aid_378193.html [zurück]
  9. 9) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/?em_cnt=1685267&&sid=98671590891956360c4192894f13c5bf [zurück]
  10. 10) http://www.israelnetz.com/themen/sport/artikel-sport/datum/2009/03/09/ausschreitungen-in-schweden-sieg-der-israelis/ [zurück]
  11. 11) http://www.ftd.de/sport/tennis/news/:Nach-Krawalen-Israel-gewinnt-in-Schweden/483470.html [zurück]

  hab ich schon erwähnt …   

… das es zum kotzen ist, wenn einen so called „Linke“ , in der festen annahme eines hippen schmipfworts, als schwuchtel beschimpfen? danke zusammen kämpfen für diese „Jungrekruten“.Obwohl … von zusammen kämpfen Menschen hab ich das auch schon gehört. fuck that

Ich geh dann mal „schwuchtel sachen“ machen ihr spinner.

  Art is War …   


… sag ich mal und schwimme mit im Strom der aktuellen Blogsport-Mode.
Siehe auch hier oder hier, hier auch, und hier erst, das hier nicht zu vergessen, und sowieso, …

Update für alle wandelnden Bildungslücken:
Da einige anscheinden nicht verstehen, warum ich dieses Bild gewählt habe, hier nochmal ein paar Infos zur Güte. Nichelle Nichols a.k.a. Lt. Nyoto Uhura war in Star Trek die erste Besetzung, die im Kontrast zu bisherigen Besetzungen von so called „Women of Color“1 stand, die bis dahin nur als Hausmädchen oder Dienstbotinnen zu sehen waren. Star Trek setzte so im Serienformat einen neuen Standard im Verhältnis von Schauspieler_innen bzw. Charakteren – Gleichsetzung aller Beteiligten im Gegensatz du Ungleichbehandlungen auf Grund von Zuschreibungen betreffs Hautfarbe, Herkunft und/oder Geschlecht. 68 schmetterte die Serien den Zuschauenden den esten Filmkuss zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Hautfarbe entgegen und brach damit erneut ein bis dahin bestehendes Tabu – Kirk und Uhura küssten sich.

  1. Ich hab das begrifflich mal an People of Color angelehnt. [zurück]

  on my way to an orgcore punker?   


Die Arbeiten von Rob Dobi gefallen mir wirklich sehr gut. Neben verschiedenen Artworks für Bands und Shirts und Bandshirts, hatte er 2002 auch mit der Website „how to dress emo“ ein wirklich lustiges projekt gestartet. Ich wollte an dieser Stelle auf den quasi Nachfolger yourscenesucks.com hinweisen. Da kann man herrlich die Zeit vertrödeln.

Mortal Combatcore: she more closely resembles a warrior from mortal kombat than an actual human being. tattoos cover every inch of her body, facial piercings obscure her features, and the subdermal brass knuckle implant wards off anyone who doesn‘t take the body mod lifestyle seriously. small children burst into tears when she walks by, and aunt beverly has trouble recognizing her at family reunions. […]

theehehehehehehe

  Al Qaeda Says: 9/11 Conspiracy Theories ‚Ridiculous‘   


9/11 Conspiracy Theories ‚Ridiculous,‘ Al Qaeda Says

Danke an das Onion News Network für den so eben verpassten Lachanfall.

  auschwitz war keine besserungsanstalt!   

Für Rockstar anscheinend schon …

Die widerwärtige Scheiße klingt dann ausformuliert so: „Weitergehend wurde dann noch mit dem Irrsinn der europäischen Juden aufgeräumt, die da Israel als logische Konsequenz aus dem Holocaust begreifen. Hätten die sich nur einmal nämlich tatsächlich um eine vernünftige Konsequenz aus der NS-Judenverfolgung bemüht, […]“

Jetzt sind wohl noch die Jüdinnen und Juden Schuld, dass nach der Shoa nicht die befreite Gesellschaft entstanden ist.

  Differenz   

Bei aller notwendigen Kritik an der Rehabilitierung des Holocaust-Leugners Williamson durch den Papst, die man äußern muss, kann man nebenher festhalten, dass das Ganze zum Glück auch wirklich zum handfesten Skandal wird. Auch innerhalb der Kirche hagelt es Kritik an dieser „Katastrophe[n]“ Entscheidung und es werden Konsequenzen für die Verantwortlichen gefordert. Das ist ja ein eigentlich wünschenswerter Ablauf. Jetzt kann man zusehen wie und wann die Kirche die nötige Kurskorrektur vollzieht und damit die allgemeinen Erwartungen erfüllt.

An dieser Stelle möge man sich ein ähnliches Szenario bei beispielsweise der Organization of the Islamic Conference vorstellen und wie es da ablaufen würde, wenn sich jemand erdreisten würde den Holocaust zu leugnen. Bitte in das gedankliche Bild auch die öffentlich Rezeption auf dieses Szenario einbeziehen. Dann, würde ich sagen, kann man überlegen ob man sarkastisch kichern oder direkt kotzen möchte.

  Vom Frauentausch zum aufgebrachten Mob   

Zerbst, die kleine circa 15.000 Einwohner/-innen zählende Enklave in Sachsen-Anhalt fürchtet um ihren Ruf. Mir war indess neu, das Zerbst bislang irgendeinen Ruf genossen hätten. Erst Recht irgendeinen guten. Auch mit viel Talent für blumige Umschreibungen könnte ich mir selbst kaum eine Beschreibung abringen, bei welcher die Ödnis und die Langeweile, die mir Zerbst bei so mancher Durchfahrt bereitete, in ein ehrerbietenes Licht rücken könnte. Ganz abgesehen davon, das mir dazu auch die Motivation fehlt. Nun durchzuckt die Stadt bei aller Bedeutungslosigkeit ein mittelgroßer Skandal. Eine Familie hatte an der Sendung Frauentausch teilgenommen.

Das Bild, das die Familie im Fernsehn darbot, erregt nun in einer Blockwartsmentalität die Zerbster Gemüter. Das Lokalblatt Volksstimme berichtet in mehrere Artikeln über Demonstrationen (2) aufgebrachter Bürger/-innen, von Drohungen gegen die Familie und Sachbeschädigungen am Haus der Familie.

Unterdessen warnt die Polizei aufgebrachte Bürger vor Handlungen, die strafbar sind. Nicht nur, dass Beleidigungen und Sachbeschädigungen von der Polizei aufgenommen und vom Gericht geahndet werden. Auch “ Demonstrationen “ unterliegen bestimmten Regeln. Darauf verweist Doreen Wendland, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ost. (via)

Den Höhepunkt erlebte die Stadt am Mittwochabend, als sich rund 50 Zerbster zu einer spontanen Demonstration vor dem Haus versammelten. Es f ogen rohe Eier an die Wand. Die in der Stadt bekannte Fernsehfamilie fühlt sich bedroht. “ Es liegen Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Beleidigung vor. Wir haben bereits Tatverdächtige ermitteln können “, erklärt Doreen Wendland, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ost.(via)

Liebe Zerbster/-innen, sollte euch am Bild eurer Stadt gelegen sein; sollte euch daran gelegen sein nicht irgendwelche Klischees öffentlich medial zu bedienen; sollte euch daran gelegen sein so etwas wie Kultiviertheit und Weltoffenheit zu vermitteln – nun dann ist es eine denkbar dämlich Taktik als aufgebrachter Pöbel durch die Stadt zu ziehen. Es ist dabei nicht nur dämlich, sonder direkt wiederlich, wenn denen, die gerade nicht ins Stadtbild passen, mal ordentlich heimgeleuchtet wird. In einem Leserbrief in der Volksstimme heißt es: “ Eines ist sicher : Die eingefangenen Bilder und Kommentare sind ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, nicht nur aus Zerbst, sondern aus ganz Deutschland, die mit aller Kraft versuchen, die noch immer existierenden Mauern in den Köpfen vieler Deutscher einzureißen „ (via). Gemeint ist damit natürlich die Familie mit ihrem TV Auftritt und nicht der Haufen, der die Familie offensichtlich am liebsten durch die geliebte Stadt treiben würde. Einige Zerbster/-innen scheinen die Meinung zu vertreten, dass man dadurch „die noch immer existierenden Mauern in den Köpfen vieler Deutscher einzureißen“ könnte. Eine gewagte These, die da in Zerbst gerade konsequent mit Eierwürfen und Sachbeschädigungen vertreten wird. Die Familie muss nun für die Enttäuschunge und die Wut des Pöbels herhalten. Dabei behält man die brutale Gleichung bei, durch die vermittelte Gewalt zeigen zu wollen, wie sehr man eben nicht mit der gepeinigten Familie identisch ist. Eigene Enttäuschen, die unerträglich geworden sind, finden in diesem gewalttätigen Spiel ihr Ventil und blinde Erlösung. Eine Stadt sucht ihren Mörder?

  was mich beim layouten zum lachen bringt   

Ein echter alltime fav und bestimmt eh schon bekannt aber: Bwahahaha!

  10-Punkte-Verordnung für die disziplinierte Marschformation   


Erschreckende Szenen auf dem „Trauermarsch“. Getarnte Kameraden und mehrfache Vergehen gegen das andächtige Rauchverbot. Einige der Kameraden sollen sogar gegessen haben …

Bei Infothek Dessau gibt es neben einer gewohnt guten Fotodokumentation des rechten „Trauermarsches“ auch einen sehr lesenswerten und teilweise wunderbar zynischen Tagesrückblick.

Auch die wiederholte Mahnung des Kameraden Andreas B. aus Magdeburg, während der Veranstaltung nicht zu essen, vermochten einige junge rechtsextreme nicht nachkommen. Wenn selbst die Führungsriege der sachsen-anhaltinischen Neonazis und die Ordnergruppe den Verordnungen nicht Folge leisten, kann das vom Nachwuchs kaum erwartet werden. Selbst der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer, großes Vorbild für den NPD-Nachwuchs, telefoniert ignorant während der emotionalen Rede seines Volksgenossen. (via)

Der Mehrheit der rund 234.000 Magdeburgern scheint die Entscheidungsfreiheit über Mahlzeit und Fernsehprogramm genug Demokratie zu sein, um sich nicht weiter ins gesellschaftliche Geschehen einmischen zu müssen.(via)

  … egal wie hoch der Preis sei.   

Wenn die Rationalität offensichtlich kein Maßstab ist, dann sagt man als Hamas sinngemäß auch mal Folgendes auf einen durch Israel einseitig erklärten Waffenstillstand und der zugesagten Räumung des Gaza-Streifens bei Akzeptans der Waffenruhe durch die Hamas:


Die im Gazastreifen regierende Hamas kündigte eine Fortsetzung des Kampfes an. […] Hamas werde nicht die Präsenz eines einzigen israelischen Soldaten im Gazastreifen tolerieren, egal wie hoch der Preis sei.1

In diesem Sinne nochmal ein ziemlich passendes Bild von Cox & Forkum:

  1. http://www.tagesschau.de/ausland/gaza680.html [zurück]