Archiv der Kategorie 'diskurs'

  Bekennervideo des APK aufgetaucht   

Vor 20 Jahren wurde der Gute Geschmack Magdeburgs entführt. Nun ist ein Bekennervideo aufgetaucht!

Urbanpiraten gehen ab!

  20.05. | Vortrag: „Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik“ Referent: Michael Heinrich   

Und weil die Inhalte nicht zu kurz kommen sollen, noch etwas marxsche Kritik oben drauf :)

Vortrag: „Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik“
Referent: Michael Heinrich

Donnerstag, 20. Mai, 19 Uhr
Gebäude 22 A – Raum 20
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Uni Magdeburg

Als im September 2008 die Bank Lehman Brothers Insolvenz anmelden musste, begann die Diskussion um die Frage, ob, wie und in welcher Form mit Hilfe staatlicher Eingriffe einzelne Unternehmen und Banken gerettet werden sollen. Dafür wurden abwechselnd neoklassische und keynesianische Auffassungen zur Analyse der Ursachen und Wirksamkeit von Maßnahmen bemüht.
Michael Heinrich, Mitglied in der Redaktion von „PROKLA Zeitschrift für kritische Sozialforschung“ zeigt in seinem Vortrag die Defizite der beiden ökonomischen Theorien im Zusammenhang mit der Finanzkrise auf und skizziert, wie sich die Finanzkrise aus einer an Marx orientierten Perspektive analysieren lässt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Wissenschaft im Austausch – faculties getting connected“ des Studierendenrats der Otto-von-Guericke Universität statt.

„Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik“ ist eine Veranstaltung des Studierendenrates aus der Reihe: „Wissenschaft im Austausch – faculties getting connected“.

  Mitschnitt: Stephan Grigat zur Kritik der Nation   

Am Vatertag a.k.a. Herrentag aufgenommen und pünktlich an dem Tag verfügbar, an dem sich die BRD zum 60jährigen selbst auf die Schulter klopft: Der Mitschnitt zur Veranstaltung „Kritik der Nation“ mit Stephan Grigat.

Get it here: klick

  Terminhinweis: 21.05.09 Vortrag von Stephan Grigat zur Kritik der Nation   

Vortrag von Stephan Grigat
21.05.09 / 19 UHR
Uni-Magdeburg
FGSE / Gebäude 40

Raum ist vor Ort ausgeschrieben

Im Vortrag soll es nicht nur um eine Kritik des Nationalismus als unumwundener Identifikation mit dem je eigenen Staat gehen. Stephan Grigat wird vor allem zeigen, dass neben Antisemitismus und Rassismus als Basisideologien nationaler Vergesellschaftung, vor allem die Nation als konkreter Fetisch selbst Gegenstand der Kritik sein muss.

Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter am Wiener Institut für Politikwissenschaft, arbeitet als Freier Autor, ist Mitinitiator der Kampagne „Stop the Bomb“ gegen das Iranische Atomprogramm und Mitherausgeber des Buches „Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer“.

Eine Veranstaltung der AG Emanzipative AntifaschistInnen in Zusammenarbeit mit dem Hochschulpolitischen Referat des Studierendenrats der OvGU

(via agea)

  Mitmachen wollte ich nie   

Leo Löwenthals autobiographisches Gespräch mit Helmut Dubiel im Buch „Mitmachen wollte ich nie“ begeistert mich gerade sehr. Löwentahl reflektiert oft sehr beeindruckend über sein Leben und verschiedene gesellschaftliche Erfahrungen. Auch ist Löwenthal nicht um die ein oder andere bissige Polemik verlegen, wie im folgenden Auszug zum Thema Antisemitismus:

Ich halte den Antisemitismus für eine pervertierte und verdrängte Form der Utopie. Die Juden stellen etwas dar, was man auch so gern wäre. Gehen wir einmal die Topoi der antisemitischen Vorurteile durch: […] die Juden leben davon, daß sie andere Leute ausbeuten, das heißt, sie wollen selber nicht richtig arbeiten. Nun, wenn du so willst, bezieht sich das auf die Abschaffung schwerer körperlicher Arbeit. […] [D]ie Juden lieben den Luxus, sie sind lüstern, sie essen gern, sie machen sich breit in den Kurorten und Sommerfrischen, sie sind laut, sie sind expressiv. All diese den Juden zugeschriebenen Verhaltenseigentümlichkeiten kann man unter dem Begriff einer hedonistischen Lebensweise zusammenfassen. Die Juden tun Dinge, die verboten sind. Keiner weiß genau, was sie eigentlich tun. Sie schlachten die kleinen Christenkinder, vergewaltigen die Christenmädchen, sie essen gern saure Gurken, sie essen koscher, sie haben irgendwelche Feiertage, bei denen man nicht recht weiß, was geschieht, sie tragen diese komische Thora herum, sie errichten Laubhütten, sie blasen eine Trompete … Kurzum, die Juden wissen etwas vom Leben, das mehr ist als das Alltagsleben, und sie wissen um diesen ganzen Komplex des ungehinderten Genusses, des Sich-Auslebens, eine Freiheit, für die man nicht fortwährend zahlen muß, die offensichtliche Nichtnotwendigkeit, sich ständig mit der Natur auseinandersetzen zu müssen […]1

  1. Löwenthal, Leo: Mitmachen wollte ich nie. Ein autobiographisches Gespräch mit Helmut Dubiel. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1980 [zurück]

  AGEA: Mitschnitt zu „Turning a dream into a nightmare?“ online   

Der Mitschnitt der Veranstaltung „Turning a dream into a nightmare?“ vom 09. Dezember 2008 ist nun über die Seite der AG Emanzipative AntifaschistInnen zu bekommen. Im Vortrag referiert der Geschäftsführer von Wadi. e.V., Thomas von der Osten-Sacken, anlässlich des sechzigsten Jahrestages der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte, über den Widersprüchlen Charakter der Menschenrechte, sowie das theoretische Dilemma in dem dadurch Institutionen wie die UN stecken.

Aus der Ankündigung:
„Die Erklärung war das Versprechen an die Zukunft, dass Ähnliches nie wieder einem Menschen widerfahren müsse. So formulierten die Stichwortgeber wie John Humphrey, Charles Malik, René Cassin, Peng-chun Chang oder Eleanor Roosevelt einen Traum einer Welt, in der die angeborene „Würde und [die] gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt [bilden].“
Heute, 60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, muss angesichts zahlreicher Menschenrechtsverletzungen – sei es beispielsweise das rigide und brutale Vorgehen Chinas gegen Oppositionelle, der Genocid in Darfur oder die ständige Vernichtungsdrohung des Iran gegen den Staat der Shoa-Überlebenden, Israel – gefragt werden, inwieweit dieser formulierte Anspruch der Vereinten Nationen noch ernst genommen werden kann.“

den Mitschnitt gibt es hier: klick

  Ich gebe hier mein Zeugnis ab   

So ich wurde gebeten den folgenden Artikel (via) mal zu posten. Das mach ich doch gerne :)

Ich gebe hier mein Zeugnis ab

Bernhard-Henri Levy

24. Januar 2009 Yovan Diskin ist der Chef des mystischen und gefürchteten israelischen Inlandsgeheimdiensts Shin Bet. Soweit ich weiß, hat er sich noch nie geäußert, jedenfalls nicht seit Kriegsbeginn.

Er ist um die vierzig, er ist groß, massiv. Eine militärische Statur, zu der die Jeans, das T-Shirt und Turnschuhe gar nicht recht passen wollen. Wir treffen uns im Morgengrauen. Sein Büro im Norden Tel Avivs wirkt mit diesen breiten Schießscharten wie ein Bunker.

„All das wegen Sderot?“, eröffne ich unser Gespräch. „Diese Sintflut aus Flammen, die Opfer, alles, um die Raketen auf Sderot und die anderen Städte und Kibbuzim im Süden zu stoppen?“

„Ja, natürlich“ antwortet er gereizt, „Kein Staat der Welt kann es tolerieren, täglich Geschosse auf die Köpfe seiner Bürger niedergehen zu sehen.“

Und weil ich gleich sage, dass ich das weiß und dass ich jeden Israel-Besuch in Sderot beginne, aus Prinzip und aus Solidarität, und weiter sage, dass es doch andere Wege gegeben haben muss zu verhandeln, um zu verhindern, dass es so weit kommen musste, da zuckt er komisch mit den Schultern und schlägt den Ton dessen an, der, weil es wohl unbedingt sein muss, nun in die Erläuterung der technischen Details einsteigt.

weiter gehts hier oder auch hier

  Warum Adorno-Schüler Jazz und Pop so sehr mögen   

Das neue Exrablatt ist ja endlich erschienen und wartet mit dem zweiten Teil von Gerhard Scheits „Roll Over Adorno? – Kleine Musikgeschichte des Fordismus“ auf. Beide Teile sind nun auch online verfügbar und empfehle ich gern weiter. Zur Einstimmung hier mal das „Intro“.

Warum Adorno-Schüler Jazz und Pop so sehr mögen

Eine der Anekdoten Eckhard Henscheids über die Helden der Frankfurter Schule handelt von Prof. Adornos Verhältnis zur populären Musik: »Immer wieder und herb kritisierte Adorno in Buch und Gespräch die Jazzmusik. Ein Student fragte ihn, ob dies Verdikt auch für die neue Popmusik gelte, für die Beatles z.B. Adorno schwieg zuerst und dachte sehr lange nach. Erst auf die nochmalige dringliche Anfrage, ob seiner Meinung nach die Beatles auch schlecht seien, antwortete er langsam: ›Ja, die auch.‹«1 Tatsächlich bedeutete das Jazz-Verdikt Adornos für die nachfolgende Generation der Adorno-Schüler und -Leser oftmals ein Problem, da nicht wenige Jazz- oder Rock-Fans darunter waren, die vielleicht sogar nebenher in einer Band spielten – und ausgerechnet der Meister der Negativen Dialektik sollte ihnen diesen Rhythmus verderben, bei dem sie vor lauter Negativität Arme und Beine förmlich zucken spürten? Wer gewieft genug war, machte aus dieser seelischen oder sogar körperlichen Not eine akademische Tugend und erwarb seine wissenschaftlichen Meriten über das Thema, warum Prof. Adorno den Jazz oder die Beatles nicht leiden konnte, stellte den Professor vom Kopf aufs Tanzbein und fand heraus, dass dieser den wirklichen Jazz oder den wirklichen Rock gar nicht kennen konnte, weil er eben nicht zuletzt ein Bildungsbürger war, und dass darum für Produkte der Kulturindustrie dasselbe oder etwas Ähnliches oder etwas Vergleichbares gelten müsse, wie für jene Kunstwerke, die Adorno favorisiert habe, zumal die Kunstautonomie ohnehin abgestorben sei etc.

Aber es ist seltsam: Adorno lässt sich nicht verjazzen, die Negative Dialektik nicht einmal rappen. Die Differenz zwischen U- und E-Musik ist mehr als die Grenze zwischen zwei Marktsegmenten – sie hat in der Produktion ihren Sitz, und bis dorthin reicht die beschwingte Adorno-Kritik der akademischen Vatermörder meist nicht. Wenn es aber über das ausgeleierte Thema autonome Kunst versus kulturindustriellen Pop, Atonal-Seriell-Minimal versus Jazz-Rock-Rap, noch irgendetwas zu sagen gibt, dann vielleicht im Zusammenhang mit der Durchsetzung abstrakter Arbeit als universaler Kategorie der Gesellschaft – Kunstautonomie und Kulturindustrie erscheinen als die beiden ästhetischen Seiten dieser Durchsetzung. Und bei Adorno, der im Unterschied zu den meisten seiner verjazzten und poppigen Kritiker noch einen Begriff von Wertkritik – als Kritik der abstrakten Arbeit – hatte, ist gerade dieser Zusammenhang etwas verdeckt, aber vorhanden. Ihn ein wenig ans Licht zu bringen, versuchen die folgenden Überlegungen.

Weiter: Teil 1 | Teil 2

  Terminhinweis: Turning A Dream Into A Nightmare?   

09. Dezember 2008 // 19:00 Uhr
Uni-Gebäude 40 Raum 327
Referent: Thomas von der Osten-Sacken

Als die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedeten, war der Zivilisationsbruch und der Rückfall in die Barbarei bereits keine finstere Drohung mehr, sondern durch die nationalsozialistische Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie zur gesellschaftsgeschichtlichen Realität geworden.

Die Erklärung war das Versprechen an die Zukunft, dass Ähnliches nie wieder einem Menschen widerfahren müsse. So formulierten die Stichwortgeber wie John Humphrey, Charles Malik, René Cassin, Peng-chun Chang oder Eleanor Roosevelt einen Traum einer Welt, in der die angeborene „Würde und [die] gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt [bilden].“

Heute, 60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, muss angesichts zahlreicher Menschenrechtsverletzungen – sei es beispielsweise das rigide und brutale Vorgehen Chinas gegen Oppositionelle, der Genocid in Darfur oder die ständige Vernichtungsdrohung des Iran gegen den Staat der Shoa-Überlebenden, Israel – gefragt werden, inwieweit dieser formulierte Anspruch der Vereinten Nationen noch ernst genommen werden kann. Weitere Beispiele zu finden, fällt leider nicht schwer.

In seinem Vortrag wird Thomas von der Osten-Sacken zum Anspruch, Realität und Grenzen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sprechen und danach im Rahmen einer Diskussion für weitere Fragen zur Verfügung stehen.

Referent: Thomas von der Osten-Sacken
Thomas von der Osten-Sacken ist Geschäftführer der im Nahen Osten tätigen Hilfsorganisation Wadi e.V.. Zu den Arbeitsschwerpunkten der Hilfsorganisation gehören Aktivitäten gegen alle Formen der Gewalt gegen Frauen, Demokratisierungsprojekte, Jugendbildung- und Ausbildung, Basisgesundheitsversorgung, Rechtsberatungen etc.. Thomas von der Osten Sacken arbeitet darüber hinaus als Journalist für verschiedene Zeitschriften und wird unter anderem zum Thema Naher Osten und Menschenrechte als eine der führenden Autoritäten angesehen. Er ist Mitherausgeber des Buches “Saddam Husseins letztes Gefecht?”.

(via)

  Doku: Die Herrschaft der Kolportage – Ein neo-stalinistischer Putsch gegen die linke Gegenöffentlichkeit   

Wenn es schon im Posteingang liegt, dann will ich es auch gern posten. Zwar kann man darüber diskutieren warum ca ira auf diese Messe will – also Motivation und so aber wenn sie ausgeschlossen werden, ist das ja ein übergeholfene Maßnahme deren ausgelöste Reaktionen ich gern eine öffentlichkeit biete. In diesem Sinne: man steigt auch nicht mehr aus – man wird ausgestiegen (na von wem isses?)

Presseerklärung des ça ira-Verlags und der AG Kritische Theorie
zum Ausschluß aus der Linken Literaturmesse Nürnberg am 16. 11. 2008

Seit vielen Jahren nimmt der ça ira-Verlag an der seit 1996 in Nürnberg stattfindenden Linken Literaturmesse teil, die vom Metroproletan-Archiv und dem Gostenhofener Literatur- und Kulturverein Libresso im „K4″ ausgerichtet wird, in diesem November unter dem Motto „Alternativ zum kapitalistischen Mainstream“. In einer recht gut besuchten Diskussionsveranstaltung präsentierte Fabian Kettner den Sammelband „Theorie als Kritik“,
den er mit Paul Mentz (beide Rote Ruhr-Uni, Bochum) herausgegeben hat; im letzten Jahr stellten Joachim Bruhn und Jan Gerber das Buch „Rote Armee Fiktion“ vor.

Bis 2007 wurde der ça ira-Verlag von der Mehrheit der ca. fünfzig Aussteller zwar nicht gerade heiß und innig geliebt, aber zumindest geduldet – und mehr war wohl auch nie zu erwarten, vertritt doch unser Verlagsprogramm mit Autoren wie Johannes Agnoli, Hans-Georg Backhaus und Moishe Postone eine subversive Kritik in der Tradition der Kritischen Theorie Frankfurter Machart, d.h. den Versuch der Synthese einer avantgardistischen Marx-Lektüre jenseits von Sozialdemokratie und Stalinismus mit polemischer Sozialkritik und Aufklärung über den Antisemitismus, auch und gerade in seiner Spielart des Antizionismus von Links. Dafür interessierte sich zwar ein (für unsere kleinen Verhältnisse) ansehnlicher Teil des Publikums, nicht aber die Mehrheit der Aussteller und der Organisatoren.

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  Antifaschistische Hochschultage @ Uni Magdeburg   

Dezente Werbung war eh nie mein Ding. Ein Hoch auf große Banner! Ansonsten hier mal das Programm für die Hochschultage #2 organisiert von der AG EA @ Uni Magdeburg.

22.10.2008 // 19 Uhr // Uni-Gebäude 40
Antirassismus am Ende? Neue Ansätze in der antirassistischen Bildungsarbeit. Empowerment von und für People of Color und Critical Whiteness-Seminare in Deutschland.
Vortrag von Kevin Stützel und Jasmin Dean
(Ankündigungstext lesen)

26.10.2008 // 20 Uhr // Café Central
Kommunismus: Eine kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird
Hörspiel nach dem Buch von Bini Adamczak
(Ankündigungstext lesen)

30.10.2008 // 19 Uhr // Uni-Gebäude 40
Scheitern und Zukunft des kommunistischen Projekts
Vortrag von Hannes Gießler und Zwi Negator
(Ankündigungstext lesen)

06.11.2008 // 19 Uhr // Uni-Gebäude 40
Magdeburg im Nationalsozialismus
Vortrag von Maik Hattenhorst
(Ankündigungstext lesen)

09.11.2008 // Synagogenmahnmal
Gedenken der Opfer der Novemberpogrome
Kundgebung
(Ankündigungstext lesen)

10.11.2008 // 18 Uhr // Uni-Bibliothek
Zeitzeugengespräch mit Gina Bormann
(Ankündigungstext lesen)

  Die Dialektik von Einheit und Differenz   

Lesetipp: In zwei Teilen kann man bei Lizas Welt den Vortrag von Sebastian Voigt (unter anderem BgA Leipzig) zum Thema „Die Dialektik von Einheit und Differenz. Zur Diskussion über Migration, Multikulturalismus und Integration in Amerika und Europa“ nachlesen.

Teil 1 | Teil 2

  Gestern Morgen   

Oh schön, gleich noch was für Kopf und Ohren. Bei Public IP gibt es einen Mitschnitt zur Lesung von Bini Adamczak in Leipzig. Gelesen wird aus und diskutiert über das zweite Buch von Bini Adamczak „Gestern Morgen“.

zum Beitrag bei public-ip

  Falsche Freunde   

Danke an Schmelzer für den Hinweis auf folgenden Artikel, in dem sich Eldad Beck (hat unter anderem einen, wie ich finde sehr guten Beitrag zum Buch „Neuer-alter Judenhass“ beigesteuert) mit dem Phänomen der Nationalen Sozialisten für Israel auseinandersetzt. Ich spoile mal und nehme die Reaktion der Gesandten an der Israelischen Botschaft in Berlin, Ilan Mor, vorweg: „Gott behüte uns vor solchen Freunden! Mit unseren Feinden werden wir schon fertig. Wir brauchen die Hilfe solcher Leute nicht. Das ist völlig absurd.“

Der Artikel kann in der online Version der Zukunft, also dem Infoblatt des Zentralrats der Juden, nachgelesen werden: klick

  Listen: Wir sind Dalai Lama.   

Die ag antifa und Radio Corax hatte am Dienstag Horst Pankow („konkret“, „Bahamas“ und „Prodomo“) zum Thema „Wir sind Dalai Lama. Ein Mönch und die Bedürfnisse seiner deutschen Anhänger.“ zu Gast. Und da ich nicht hinfahren konnte, freue ich mich umso mehr, dass nun schon der Mitschnitt online ist: hier