Oh man. Nach 6 Staffeln geht die Serie nun zu Ende und ja, ich bin Fan! Ich kann es kaum erwarten
Zum anteasern hier mal 2 Videos von Jimmy Kimmel.
Reports From An Enemy Country
Oh man. Nach 6 Staffeln geht die Serie nun zu Ende und ja, ich bin Fan! Ich kann es kaum erwarten
Zum anteasern hier mal 2 Videos von Jimmy Kimmel.

(Artwork © Sandra Greiling & Annika Janssen)
Die 8000 Mark Tour kommt in die Stadt. Support gibts dazu von den Kaoss Kids.
Ankündigung via Café Central: „Solange das Herz rast, sind wir lebendig.“ Supershirt geben sich die Ehre im Café Central. Wenn die beiden Rostocker loslegen, bratzt einem ein gehörige Mischung Elektropunk ins Gesicht. Mit „8000 Mark“ hat die Teitmaschine nun schon das zweite Album im Rennen und die Synthiesounds und knarzigen Beats zerstören Gengregrenzen mal eben im Vorbeigehen. Der Sound verneigt sich vor Deichkind, den Broten, Bierbeben und Fehlfarben und bleibt dabei die eigenständige Ansage: „Wir retten Menschen mit Dance.“ (Vorverkauf beachten)
Noch ein Video vom Samstag. Viel Spaß
FMBPR sind leider erkrankt. Dafür sind aber die wunderbaren Dadajugend Polyform topfit und in bester Laune, um am Samstag den Platz von Frankreich muss bis Polen reichen einzunehmen.

Bei Mainstage werden Gästelistenpläte für das Emancipation for Everyone Festival am kommenden Samstag verlost. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier: klick

Im Sommer hieß es Emancipation for Everyone – Against Homophobia in Magdeburg (Siehe hier und hier). Für den kommenden 16. Januar – wenn Revisionisten jedweder Couleur und Nazis betrauern wollen, das die Alliierten das nationalsozialistische Deutschland militärisch zur Kapitulation brachten – heißt es „Feiern gegen Geschichtsrevisionismus!“
Denn, „[w]er deutschtümelnde Trauermärsche aufhalten möchte und lieber für politische und kulturelle Freiheit feiert, sollte zum Festival Emancipation for Everyone kommen.“ (Aus dem Ankündigungstext)
/// Programm und Infos auf: www.efe2010.de ///
Zur historischen Einordnung des 16. Januar nur zwei kurze, sich gut ergänzende, Zitate. „Mitnichten war Magdeburg in der Zeit des Nationalsozialismus wie oft herbei halluziniert eine unpolitische oder unschuldige Enklave inmitten der grassierenden Barbarei. Es hatte vielmehr eine entsprechende und funktionswichtige Position innerhalb „Nazideutschlands“. Die Vorstellung, die MagdeburgerInnen hätten 12 Jahre lang nur Augen und Ohren zugehalten und wären schlussendlich „unfair weggebombt“ worden, ist absurd und teilweise doch gängige Geschichtsauslegung. Dieser konstruierten „weißen Weste“ stehen harte historische Fakten gegenüber.“ […] Wie überall in Deutschland diffundierte das KZ-System in die Lebenswelt der Bevölkerung. Über 5.700 KZ-Häftlinge gab es 1944/45 in den Magdeburger Außenlagern des KZ Buchenwald, Stadtfeld und Rothensee. Die Insassen wurden als Arbeitssklaven für den Rüstungskonzern Polte und die Braunkohle- und Benzin AG (Brabag) eingesetzt und im Sinne der „Vernichtung durch Arbeit“ zu Tode gequält.1
und weiter: „Otto Gruson produzierte Panzerkuppeln und Gussgranaten; die Firma Polte war das größte Unternehmen für die Herstellung von Handwaffen-Munition, Kartuschen usw; Krupp-Gruson fertigte Panzer und Geschütze; die Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG Torpedomotoren und hydraulische Geräte für den Flugzeugbau; Schäfer und Buddenberg war der größte Armaturenhersteller in Europa und produzierte u.a. für den Flugzeugbau; das Zweigwerk des Junkersbetriebes stellte ohnehin Motoren für den Luftkrieg her.“2
Das Jahr 2009 soll nicht ohne eine kleine Überraschung unsererseits ausklingen.
Um euch und anderen Menschen noch eine Gelegenheit zu geben mal nicht erst am 23.12. Weihnachtsgeschenke zu kaufen, könnt ihr das im Riff schon einmal von Eurer „TO DO LIST“ am 05.12. streichen.
Ihr habt 25 Stunden am Stück Zeit das passende Stück zu kaufen und netten Menschen ein Lächeln am Weihnachtsabend auf das Gesicht zu zaubern. Wir werden eine Menge Zeugs von einer Menge Leute zum Angebot reichen. Packt die Gelegenheit beimSchopfe und entert das UrbanpiratenRIFF.
Natürlich werden wir Euch beim Einkauf mit verkaufsunterstützender Musik beschallen und gehen dann zum Abend in Livemusik über. Wir freuen uns an diesem Abend eine Band aus England im Riff zu begrüßen – THE .
Im Anschluss habt ihr die außerordentliche Freude euch eine URBANPIRATEN – ELEKTROKLATSCHE abzuholen! Seid gespannt was sich dahinter verbirgt. Soviel sei verraten, es kann ausgelassen getanzt werden. Wer glaubt damit ist DAS erledigt, liest mal schön weiter.
Am nächsten Tag kredenzen wir ein leckeres Frühstück und lassen euch mit richtig schöner Sonntagsmusik ENTSPANNEN. Mit dabei sind The Black Atlantic (NL) und ein Virtuose am Piano und mal sehen! Ihr habt dann die Möglichkeit VERGESSENES noch bis 17.00 Uhr zu erwerben.
Ich denk ja schon länger über eine geeignete Form von neuem Portfolio nach. Daher gabs bislang auch keine Updates mehr in die Richtung. Hier nun mal trotzdem eine neue Sache. Ein Plakat für das Audiolith Fest in Köln.

Deichkind / Foto by Smartdesignz
So, das Reeperbahnfestival ist um! Was soll ich sagen. Ich bin schwer angetan. Zum einen von der Stadt und dem angenehmen Kiez-Flair und zum anderen von der Bandauswahl (auch wenn ich nur halb so viel sehen konnte, wie ich wollte.

Werbung vor der Eisbande / Foto IdEp
Abseits der ganzen Konzerte sei aber erstmal das Flatstock erwähnt, wo es ne echt schöne Auswahl an Siebdruckarbeiten zu sehen gab. Da ich eh mit schmalen Budget losgefahren bin und dann auch noch nen Teil meines Geldes für Herr Hase Comics und (veganes) Eis bei der Eisbande gelassen habe, hat es nur für ein einziges Poster gereicht. Jetzt schmückt ein Bratze Plakat mein Zimmer. Nice!

Flatstock Impression / Foto IdEp
Bandhighlights? Keine Ahnung. Viel zu viele. Future of the Left waren einer meiner Must See Acts. Wie sich herausstellte zu Recht. Es war zwar brütend heiß und Sauerstoff war auch eher Mangelware aber die Band hat voll entschädigt. Voll das hammer Noisebrett auf die 12. Ich hab mich dann irgendwann fast taub und komplett durchgeschwitz nach draußen geschleppt um das Ganze mit nem kühlen Astra zu krönen. Schicke Sache.

Future Of The Left / Foto IdEp
Dinosaur Jr. Waren ja auch so einer der Gründe das Reeperbahnfest anzusteuern. Wann sieht man die schon mal bzw. wann sieht man die schon mal wieder. Entsprechend voll war es auch. Es klingt zwar irgendwie immer blöd, wenn man sagt dass die Dinosaur Jr. Alben irgendwie gleich klingen aber bei dieser Band ist das auch absolut positiv gemeint. Live gab es eine Feedbackwand und den typischen Dinosaur Jr. Sound. Mehr wollte ich nicht und es war großartig.

Deichkind / Foto by Smartdesignz
Ein drittes Highlight möchte ich noch erwähnen. Deichkind. Klar, dass das ne super Live-Band ist, ist wohl überall bekannt, doch was sie da abgeliefert haben, war einfach ein Fest. Mit Schlauchboten und Hüpfburgen, dabei Federkissen zerlegend wurde über das Publikum geritten während es durch die enorme Soundwand immer wieder dröhnte: „Seid ihr schon am Limit?“ Und ähnlich intensiv war die komplette Show. 2 Stunden feiern pur. Schön auch das die Bar bei Arbeit nervt! Die Arbeit nieder legte und sich die Leute dahinter zu Recht selbst feierten. Sehr sympathisch das Ganze.
So, Sachen sind gepackt. Gleich gehts ab Richtung Hamburg
8000 Mark (8K MK) from Supershirt on Vimeo.
Okay Supershirt, ihr habts geschafft. Ich hab nen mega Ohrwurm von diesem Track. Video find ich auch dufte. In diesem Sinne. Wie groß ist dein Budget?

The Yes Men Fix The World – Zwei Optimisten rennen durch die Welt und versuchen sie besser zu machen. Eigentlich ist das Setting so simple wie sympathisch. Erinnerungen an die Situationistische Internationale sind wohl angebracht wenn die Yes Men hier und dort Verunsicherung stiften, wenn sie einfach versuchen die Skurrilität des Alltags offen zu legen und Hoffnung dafür zu stiften, das es auch anders gehen kann. Ich mag den Film sehr und bin froh über den Hinweis bei Nerdcore, das man ihn noch eine Weile for free bei Arte sehen kann.

Wie geil, wie geil, wie geil ist denn bitte das? Andorra Atkins haben ihren aktuellen Output for free zur Verfügung gestellt. Dickes Ding.
„Since 911 we‘re still livin‘
And lovin‘ life we‘ve been given
Ain‘t nothing gonna take that away from us
Were lookin‘ pretty and gritty ’cause in the city we trust
Dear New York I know a lot has change…d
2 towers down but you‘re still in the game“
Beastie Boys ~ An open Letter to NY
Am 06.09. gehts ab nach Wolfsburg wenn meine Favorite SXEr von Laura Mars ihre Platte „Vultures“ rauskloppen. Ich freu mich und ich bin gespannt auf das fertige Stück Vinyl.