Archiv der Kategorie 'auf die 12'

  Plakat für Café Central Magdeburg   

Mit ein paar Highlights im Programm, macht das doch gleich mehr Spaß beim layouten :)

  acid.milch&honig in Magdeburg   


10.09.2010 im Café Central: Zu Besuch im Central ist das Ein-Mann-Elektropunker Projekt acid.milch&honig. Ob man das jetzt Technopunk, Elektrodisco, Politrave oder abgedrehten Pop nennt – von acid.milch&honig gibt es mal krawallige, mal melodische, feinste Elektrofrickelei. Da kommt einem schon mal der Vergleich mit Mediengruppe Telekommander unter. Live in jedem Fall ein Brett!

  Supershirt – 8K Mark Café Central Version   

Supershirt waren im Mai im Café Central in Magdeburg. Jetzt ist ein Video dazu erschienen, das ziemlich gut die Stimmung im Wohnzimmer eingefangen hat. Schönet Ding!

  Future Fluxus @ Urbanpiraten   

Die großartigen Future Fluxus waren vergangenen Freitag in Magdeburg und haben im Rahmen der ART to SHOP Aktion einen Straßengig gegeben.

Hier mal eine kleine Impression davon:

  Terminhinweis: MIMAS am 04.06. in Magdeburg   


Ab ca. 21 Uhr im Café Central Magdeburg gibts ne Postrock/Math-Abreibung made in Dänemark! Mogwai meets Pavement! check Mimas @ myspace

  yippieyippieyeah   

Erstes Posting mit meinem neuen Macbook Pro. feels good

  Trotzki, Goethe und das Glück   

Nochmal Youtube. Tjaja. Diesmal ein kleiner Remix zum Gedicht „Trotzki, Goethe und das Glück“ von Jörg Fausner. „Das ist das Glück, sagt ich zu Luise. Warum lassen wir die Revolution nicht sausen?“

  Dates: Supershirt & Kaoss Kids | 27.05. @ Café Central Magdeburg   


(Artwork © Sandra Greiling & Annika Janssen)

Die 8000 Mark Tour kommt in die Stadt. Support gibts dazu von den Kaoss Kids.

Ankündigung via Café Central: „Solange das Herz rast, sind wir lebendig.“ Supershirt geben sich die Ehre im Café Central. Wenn die beiden Rostocker loslegen, bratzt einem ein gehörige Mischung Elektropunk ins Gesicht. Mit „8000 Mark“ hat die Teitmaschine nun schon das zweite Album im Rennen und die Synthiesounds und knarzigen Beats zerstören Gengregrenzen mal eben im Vorbeigehen. Der Sound verneigt sich vor Deichkind, den Broten, Bierbeben und Fehlfarben und bleibt dabei die eigenständige Ansage: „Wir retten Menschen mit Dance.“ (Vorverkauf beachten)

  Dates: Urbanpiraten im Doppelpack   

Nachdem die Urbanpiratenseite einen Facelift erhalten hat, gehts natürlich auch mit neuen Projekten weiter.

Los gehts mit einem Doppelpack:
Elektroklatsche #3 & Art to Shop (mehr…)

  Too late to apologize   

Danke! das ist großartig. Life, Liberty and the pursuit of Happiness mit der ganzen Portion Pop/Rock auf die 12. Ohrwurm!

  Nochmal Jeans Team   

Noch ein Video vom Samstag. Viel Spaß :)

  Jeans Team – Das Zelt @ Emancipation For Everyone Festival   

Eine kurze ziemlich knarzige Impression vom Festival gestern.

  Emancipation for Everyone: Dadajugend Polyform sind mit dabei!   

FMBPR sind leider erkrankt. Dafür sind aber die wunderbaren Dadajugend Polyform topfit und in bester Laune, um am Samstag den Platz von Frankreich muss bis Polen reichen einzunehmen.

via http://efe2010.de/

  Stand der stadtgeschichtlichen Magdeburger Forschung zu den Opferzahlen der Bombardierung am 16. Januar 1945   

Auf der Seite der Meile der Demokratie wurde unlängst ein Beitrag zu den Opferzahlen der Bombardierung Magdeburgs am 16. Januar veröffentlicht. Dort wird nochmal fundiert dargelegt, das die oft propagierten Opferzahlen von 16000 Menschen nicht haltbar sind. Ein wichtiger Beitrag zur Debatte um den Jahretag der Bombardierung. In diesem Zusammenhang sei auch nochmal auf die Veranstaltung „Im Schatten Dresdens?“ am 15.01.2010 in der Stadtbibliothek hingewiesen.

Rechtsextreme Akteure werfen Vertretern der Landeshauptstadt Magdeburg sowie zivilgesellschaftlich Engagierten seit einigen Jahren wiederholt vor, die Anzahl der Todesopfer des alliierten Luftangriffs auf Magdeburg am Abend des 16. Januars 1945 werde in wissenschaftlichen und sonstigen offiziellen Publikationen in verharmlosender Absicht falsch, nämlich zu niedrig, angegeben. Als vermeintlicher Beleg wird angeführt, dass selbst die Internet-Enzyklopädie „Wikipedia“ die Anzahl der zivilen Todesopfer dieses Angriffs auf 16.000 beziffere.

Hier erscheint es daher sinnvoll, als Replik die Ergebnisse seriöser historischer Forschung zur Anzahl der Todesopfer des Luftangriffs vom 16. Januar 1945 anzuführen. Es erübrigt sich zu betonen, dass die menschliche Würde aller Opfer und Leidtragenden des Weltkrieges von der Diskussion um anonyme Zahlen unberührt bleibt.

Derzeit geht die stadtgeschichtliche Magdeburger Forschung davon aus, dass ca. 2.000 bis 2.500 Personen, nämlich fast ausschließlich Zivilisten und unter Ihnen auch Ausländer, dem folgenschweren Angriff zum Opfer gefallen sind.

Jahrzehntelang blieb die Anzahl der Todesopfer im Dunkeln. Unmittelbar nach dem Luftschlag kursierte die Angabe von 16.000 Toten; das Statistische Jahrbuch sprach 1946 hingegen von 6.000 Opfern. Mitte der achtziger Jahre ergaben erstmals unternommene eingehende Recherchen, dass 2.700 Personen umgekommen seien. Als Mitte der 1990 Jahre das Kulturhistorische Museum Magdeburg dem 50. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg eine Ausstellung widmete, hatte man außerdem die gemeldeten gemeinschaftlichen und privaten Bestattungen aus jenen Tagen recherchiert und den Bericht eines leitend tätigen Magdeburger Luftschutzwartes vom März 1945 ausfindig gemacht. Wiederum erschien auf der Grundlage dieser neuen Quellen eine Anzahl von ca. 2.000 Toten als realistische Größenordnung. Der Magdeburger Professor Manfred Wille, der eingehende Forschungen auf diesem Feld unternommen hat, gab 1999 erneut eine Zahl zwischen 2.000 und 2.500 Toten an. Die vorangegangenen Ausführungen sind in der 2008 in Magdeburg erschienenen Monographie „Metropole mit `lichter Zukunft`. Magdeburg 1933 bis 1945“, nachzulesen.

Alles in allem ist es angesichts der historischen Fakten nicht haltbar, von 16.000 zivilen Opfern des Bombardements vom 16. Januar 1945 zu sprechen.

Dr. Maren Ballerstedt, Leiterin des Stadtarchivs Magdeburg

Maik Hattenhorst, M.A., Historiker

  Gewinnspiel für das Emancipation for Everyone Festival   


Bei Mainstage werden Gästelistenpläte für das Emancipation for Everyone Festival am kommenden Samstag verlost. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier: klick