„Verbunden mit einem, seit der deutschen Wiedervereinigung erstarkten, „Wir-sind-wieder-wer-Gefühl“, lebt [der Antisemitismus] am Stammtisch wie im Bridgeclub fort, überall dort, wo von „den Juden“ die Rede ist und sich über deren angebliche Macht und Einflussnahme in der deutschen Gesellschaft mokiert wird, überall dort, wo deutsche Juden aufgefordert werden doch „nach Israel“ zu gehen, wenn sie sich als Ruhestörer erweisen und zu vielerlei Anlässen mehr. Gepaart mit unqualifizierten und verschwörungstheoretischen Äußerungen über Nahost, denen stets eine gewisse Häme nachzuweisen ist, ergibt das ein Süppchen, das der Deutsche gerne kocht und verspeist. Lasst es uns gemeinsam versalzen!“
Lasst es uns gemeinsam versalzen!
altor, nice
Eine Gelegenheit hierzu bietet sich am 13. Dezember in Hamburg!
Bündnis gegen Hamburger (und Magdeburger, Duisburger etc.) Unzumutbarkeiten:
http://b-g-h-u.blogspot.com/
Und: http://cosmoproletarian-solidarity.blogspot.com/2009/11/antisemitismus-unter-roter-fahne.html
Demonstration gegen Antisemitismus unter ‚roter Fahne‘!
Och nö, was gehen mich die juden schon an. Auschwitz ist mir egal.
@ Cosmoproletarian
danke für den hinweis