Aftershow dokumentiert unteranderem die Erklärung der Leipziger Antifa zu den Angriffen auf Veranstaltungen des Antifa Infoportal Magdeburg. Zwei der „Comments“ unter diesem Beitrag haben mir doch wirklich den Abend versüßt.
Den Anfang machte commander keen
… was die aamd an dem abend gezogen hat, ist vielleicht nicht die höflichste art, aber dafür eine schlüssige folge der örtlichen konflikte, die von einer persönlichen ebene von einer seite auf eine politische gezogen wurden
man muss sich schon in grenzdebilen Zuständen befinden um Steinwürfe und eine Reizgasangriff auf eine friedliche Veranstaltung als „nicht die höflichste art“ zusammenfassen zu können. Da wundert es dann auch nicht wenn der geistige Tiefflug sich ohne Rücksicht auf Verluste fortsetzt, der Angriff sei eine „schlüssige folge“. Ich würde ja die Gründung einer Selbsthilfegruppe für annonyme Gewaltfetischisten vorschlagen. Keen offensichtlich auch
GO AAMD GO
Auch ein Steffen Fischer weiß zu begeistern:
einen schritt vor die tür, und ihr hättet die antisemiten in die hände bekommen.warum tür zu machen?war der klos in der hose größer als die gewissheit später wieder auf indy rumheulen zu können. macht weiter so.versteckt euch beim lka
Offensichtlich trauert da einer der Täter das sich niemand auf seine Ebene herablassen wollte – Ma ordentlich steetfight? Wollten die zivilisierten ADs nicht Ventil für die angestauten Aggressionen spielen? armer armer SF.
antifada trash talk
1 Antwort auf “antifada trash talk”